Gewinnspiel Juli 2026 | Gemeinsam Essen: Levante Küche

Gemeinsam Essen: Levante-Küche

  • Lordschelm mit Musakhan und Lachuch

    Stimmen: 8 50,0%
  • Sir Kuddel mit gegrillten Arayes, Fattoush & Joghurt-Dip

    Stimmen: 8 50,0%
  • DonGeilo mit Shakshuka

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    16
  • Umfrage geschlossen .

Gewinnspiel

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Hallo zusammen,

und weiter geht es mit dem nächsten Thema
Danke an @madden317

1. Um was geht es
- Es geht um den schönsten Beitrag zum Thema "Gemeinsam Essen: Levante Küche"

Erlaubt sind alle Bilder zum Thema, vom Grill oder Teller. Gerne mit Rezept bzw. kurzen Infos.
Nicht erlaubt sind Bilder aus Pfanne, Kontaktgrill, Elektrogrill usw... (Wir sind ein Grillforum und wollen das auch bleiben).


2. Wie nehme ich teil
- Bitte in diesen Beitrag Bilder mit ggf. Texten posten.

WICHTIG :
Ihr dürft so viele Beiträge posten, wie ihr möchtet. Wir freuen uns über viele Beiträge viele Bilder und viel Kommunikation im Thread
Davon lebt ein Forum und macht den Thread auch zu einem Ideenpool über das Gewinnspiel hinaus.

IN DIE ABSTIMMUNG GEHT ABER NUR UND AUSSCHLIESSLICH EUER ERSTER BEITRAG

3. Wie kann ich gewinnen.
- Die Aktion endet am letzten Tag des im Titel angegebenen Monats um 23:59Uhr deutscher Zeit. Im Anschluss starten wir eine Umfrage, in der die Bilder bzw. Beiträge bewertet werden können
Wer die meisten Stimmen bekommt gewinnt.


4. Was gibt es zu gewinnen?
- Für die Aktion sponsort @madden317 einen Gewinn, der noch nicht näher beschrieben ist.
Es lohnt sich bestimmt mitzuspielen.
 
Musakhan mit Lachuch

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Tja, Zeit um mal was Schwung ins Thema zu bringen. Levante ist angesagt, aber da bin ich mal so gar nicht im Rennen. Tatsächlich hatte ich kurz überlegt mal ein Sabatical, oder wie das heißt, einzulegen.
Besiege die Dämonen die dich quälen, hatte ich vor einigen Jahren mal gelesen. Also versuche ich mich mal an Levante-Küche. Musakhan sollte es werden, ein ganz klassisches Gericht aus dem Levantebereich (Palästina), dazu Lachuch, einem jemenitischen Fladenbrot, das aber dank israelischen Emigranten aus dem Streetfood der Levanteküche nicht mehr wegzudenken ist. Aber beginnen wir mal ganz langsam...
Aus 2 TL Sumach, 1 - 2 TL Kreuzkümmel, 1 TL Zimt, je einen halben TL gem. Piment, ger. Paprika & Pfeffer, 1 TL Salz eine Würzmischung herstellen.

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Alles mit 50 ml Olivenöl glatt rühren.

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Eigentlich ein Hähnchen in groben Teilen vorbereiten. Da wir aber nur zu zweit sind, zwei Hähnchenkeulen vorbereiten.

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In einer Schüssel mit der Würzmarinade gründlich vermischen...

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... und minimum 6 Stunden in der Kühlung durchziehen lassen.

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In der Zwischenzeit den Teig vom Lachuch vorbereiten. Aus 100 g Hartweizengrieß, 150 g Mehl, 1/2 Tüte Trockehefe eine Prise Salz & braunem Zucker einen Teig anrühren, 1 gute Stunde gehen lassen und abschließend in einer kalten (WICHTIG!) Pfanne die kleinen Fladenbrote ausbacken.

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Beim backen in der Pfanne so lange warten, bis sich alle Bläschen im Schwammdesign geöffnet haben.

20260706_145257.jpg

Wenn der Boden schön gebräunt ist, das Lachuch drehen und von der "porösen" Seite auch leicht anbräunen lassen. Ist zwar nicht zu 100% original, aber uns schmeckt es so besser.

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Die Dinger sehen fertig einfach nur klasse aus!!! 🥰

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Kommen wir zum Fleisch. Die Kugel auf irgendwas um die 200° einrichten (20° - 30° drüber sind auch kein Problem) und die Keulen indirekt 40 Minuten garen.

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Zwischendurch ca. 20 g Pinienkerne in etwas Olivenöl anrösten.

20260706_173506.jpg

Alle Wetter, die kleinen Schei....chen werden schnell dunkel. Aber so ist noch o.k.

20260706_173608.jpg

2 Zwiebeln in Ringen (hiet rot & weiß) im Sud bei kleiner Hitze in Olivenöl bräunen.

20260706_173720.jpg

Final mit 2 EL Sumach und 2 TL Kreuzkümmel verrühren.

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Nach den 40 Minuten die Keulen auf direkter Hitze noch mal etwas anknuspern.

20260706_181056.jpg

Und dann kann es schon ans anrichten gehen. Die Hälfte der Zwiebelmischung auf den Teller...

20260706_181412.jpg

... und die Keulen on topp.

20260706_181507.jpg

Und dann hurtig. Den Rest Zwiebeln auf's Fleisch, Petersilie, Sumach & Pinienkerne darüber und das gesechselte Lachuch dazu. Çacik im Glas auf den Teller und Zitronenschnitze dazu. Fertig ist Musakhan mit Lachuch, ein traumhaft würziges & exotisches Essen. Uns hat es seeeeehr gut geschmeckt und es hat mir richtig Spaß gemacht in diesen Bereich Küche einzutauchen. Wer weiß, vielleicht mache ich da mal weiter. So, und jetzt Bilderflut & vielen Dank für's angucken und Dank an @madden317 für das tolle Thema ❤️❤️❤️!!!

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Zuletzt bearbeitet:
Musakhan mit Lachuch

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Tja, Zeit um mal was Schwung ins Thema zu bringen. Levante ist angesagt, aber da bin ich mal so gar nicht im Rennen. Tatsächlich hatte ich kurz überlegt mal ein Sabatical, oder wie das heißt, einzulegen.
Besiege die Dämonen die dich quälen, hatte ich vor einigen Jahren mal gelesen. Also versuche ich mich mal an Levante-Küche. Musakhan sollte es werden, ein ganz klassisches Gericht aus dem Levantebereich (Palästina), dazu Lachuch, einem jemenitischen Fladenbrot, das aber dank israelischen Emigranten aus dem Streetfood der Levanteküche nicht mehr wegzudenken ist. Aber beginnen wir mal ganz langsam...
Aus 2 TL Sumach, 1 - 2 TL Kreuzkümmel, 1 TL Zimt, je einen halben TL gem. Piment, ger. Paprika & Pfeffer, 1 TL Salz eine Würzmischung herstellen.

Anhang anzeigen 389684

Alles mit 50 ml Olivenöl glatt rühren.

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Eigentlich ein Hähnchen in groben Teilen vorbereiten. Da wir aber nur zu zweit sind, zwei Hähnchenkeulen vorbereiten.

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In einer Schüssel mit der Würzmarinade gründlich vermischen...

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... und minimum 6 Stunden in der Kühlung durchziehen lassen.

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In der Zwischenzeit den Teig vom Lachuch vorbereiten. Aus 100 g Hartweizengrieß, 150 g Mehl, 1/2 Tüte Trockehefe eine Prise Salz & braunem Zucker einen Teig anrühren, 1 gute Stunde gehen lassen und abschließend in einer kalten (WICHTIG!) Pfanne die kleinen Fladenbrote ausbacken.

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Beim backen in der Pfanne so lange warten, bis sich alle Bläschen im Schwammdesign geöffnet haben.

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Wenn der Boden schön gebräunt ist, das Lachuch drehen und von der "porösen" Seite auch leicht anbräunen lassen. Ist zwar nicht zu 100% original, aber uns schmeckt es so besser.

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Die Dinger sehen fertig einfach nur klasse aus!!! 🥰

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Kommen wir zum Fleisch. Die Kugel auf irgendwas um die 200° einrichten (20° - 30° drüber sind auch kein Problem) und die Keulen indirekt 40 Minuten garen.

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Zwischendurch ca. 20 g Pinienkerne in etwas Olivenöl anrösten.

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Alle Wetter, die kleinen Schei....chen werden schnell dunkel. Aber so ist noch o.k.

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2 Zwiebeln in Ringen (hiet rot & weiß) im Sud bei kleiner Hitze in Olivenöl bräunen.

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Final mit 2 EL Sumach und 2 TL Kreuzkümmel verrühren.

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Nach den 40 Minuten die Keulen auf direkter Hitze noch mal etwas anknuspern.

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Und dann kann es schon ans anrichten gehen. Die Hälfte der Zwiebelmischung auf den Teller...

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... und die Keulen on topp.

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Und dann hurtig. Den Rest Zwiebeln auf's Fleisch, Petersilie, Sumach & Pinienkerne darüber und das gesechselte Lachuch dazu. Çacik im Glas auf den Teller und Zitronenschnitze dazu. Fertig ist Musakhan mit Lachuch, ein traumhaft würziges & exotisches Essen. Uns hat es seeeeehr gut geschmeckt und es hat mir richtig Spaß gemacht in diesen Bereich Küche einzutauchen. Wer weiß, vielleicht mache ich da mal weiter. So, und jetzt Bilderflut & vielen Dank für's angucken und Dank an @madden317 für das tolle Thema ❤️❤️❤️!!!

Anhang anzeigen 389701Anhang anzeigen 389702Anhang anzeigen 389703Anhang anzeigen 389704Anhang anzeigen 389705Anhang anzeigen 389706Anhang anzeigen 389707Anhang anzeigen 389708
gefällt mir sehr gut...vor allem das SchwammBrot ((-:
 
Musakhan mit Lachuch

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Tja, Zeit um mal was Schwung ins Thema zu bringen. Levante ist angesagt, aber da bin ich mal so gar nicht im Rennen. Tatsächlich hatte ich kurz überlegt mal ein Sabatical, oder wie das heißt, einzulegen.
Besiege die Dämonen die dich quälen, hatte ich vor einigen Jahren mal gelesen. Also versuche ich mich mal an Levante-Küche. Musakhan sollte es werden, ein ganz klassisches Gericht aus dem Levantebereich (Palästina), dazu Lachuch, einem jemenitischen Fladenbrot, das aber dank israelischen Emigranten aus dem Streetfood der Levanteküche nicht mehr wegzudenken ist. Aber beginnen wir mal ganz langsam...
Aus 2 TL Sumach, 1 - 2 TL Kreuzkümmel, 1 TL Zimt, je einen halben TL gem. Piment, ger. Paprika & Pfeffer, 1 TL Salz eine Würzmischung herstellen.

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Alles mit 50 ml Olivenöl glatt rühren.

Anhang anzeigen 389685

Eigentlich ein Hähnchen in groben Teilen vorbereiten. Da wir aber nur zu zweit sind, zwei Hähnchenkeulen vorbereiten.

Anhang anzeigen 389686

In einer Schüssel mit der Würzmarinade gründlich vermischen...

Anhang anzeigen 389687

... und minimum 6 Stunden in der Kühlung durchziehen lassen.

Anhang anzeigen 389688

In der Zwischenzeit den Teig vom Lachuch vorbereiten. Aus 100 g Hartweizengrieß, 150 g Mehl, 1/2 Tüte Trockehefe eine Prise Salz & braunem Zucker einen Teig anrühren, 1 gute Stunde gehen lassen und abschließend in einer kalten (WICHTIG!) Pfanne die kleinen Fladenbrote ausbacken.

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Beim backen in der Pfanne so lange warten, bis sich alle Bläschen im Schwammdesign geöffnet haben.

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Wenn der Boden schön gebräunt ist, das Lachuch drehen und von der "porösen" Seite auch leicht anbräunen lassen. Ist zwar nicht zu 100% original, aber uns schmeckt es so besser.

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Die Dinger sehen fertig einfach nur klasse aus!!! 🥰

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Kommen wir zum Fleisch. Die Kugel auf irgendwas um die 200° einrichten (20° - 30° drüber sind auch kein Problem) und die Keulen indirekt 40 Minuten garen.

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Zwischendurch ca. 20 g Pinienkerne in etwas Olivenöl anrösten.

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Alle Wetter, die kleinen Schei....chen werden schnell dunkel. Aber so ist noch o.k.

Anhang anzeigen 389695

2 Zwiebeln in Ringen (hiet rot & weiß) im Sud bei kleiner Hitze in Olivenöl bräunen.

Anhang anzeigen 389696

Final mit 2 EL Sumach und 2 TL Kreuzkümmel verrühren.

Anhang anzeigen 389697

Nach den 40 Minuten die Keulen auf direkter Hitze noch mal etwas anknuspern.

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Und dann kann es schon ans anrichten gehen. Die Hälfte der Zwiebelmischung auf den Teller...

Anhang anzeigen 389699

... und die Keulen on topp.

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Und dann hurtig. Den Rest Zwiebeln auf's Fleisch, Petersilie, Sumach & Pinienkerne darüber und das gesechselte Lachuch dazu. Çacik im Glas auf den Teller und Zitronenschnitze dazu. Fertig ist Musakhan mit Lachuch, ein traumhaft würziges & exotisches Essen. Uns hat es seeeeehr gut geschmeckt und es hat mir richtig Spaß gemacht in diesen Bereich Küche einzutauchen. Wer weiß, vielleicht mache ich da mal weiter. So, und jetzt Bilderflut & vielen Dank für's angucken und Dank an @madden317 für das tolle Thema ❤️❤️❤️!!!

Anhang anzeigen 389701Anhang anzeigen 389702Anhang anzeigen 389703Anhang anzeigen 389704Anhang anzeigen 389705Anhang anzeigen 389706Anhang anzeigen 389707Anhang anzeigen 389708
Sehr Geil🤤
 
Liebe Grillgemeinde!
Bei dem aktuellen Monatsthema „Levante-Küche“ wollte ich auch wieder meinen Beitrag leisten.
Die Wahl fiel auf….

Gegrillte Arayes, Fattoush & Joghurt-Dip

K1600_IMG_20260725_185907~2.JPGK1600_IMG_20260725_185919.JPGK1600_IMG_20260725_185933.JPG



Arayes (bei mir mit Rinderhack): Das sind knusprig gegrillte Pita-Brote, die mit einer rohen, kräftig gewürzten Hackfleischmasse gefüllt und dann auf dem Grill geröstet werden. Dazu gab es einen Fattoush-Salat und einen Joghurt-Minze-Dip.

Die Zutaten (für 2 Portionen)

Für den Joghurt-Minze-Dip:

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  • 200 g griechischer Joghurt (mind. 10 % Fett)
  • 1 kleine Knoblauchzehe (gepresst)
  • 1/2 Bund frische Minze (fein gehackt)
  • 1 Spritzer frischer Zitronensaft
  • Salz & frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Ein guter Schuss Olivenöl (als Topping)
Für den Fattoush-Salat:
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K1600_IMG_20260725_140019.JPG
  • 1/2 Salatgurke
  • 150 g Kirschtomaten
  • 3–4 Radieschen
  • Ein paar feine Ringe von einer roten Zwiebel
  • 1/2 Bund frische glatte Petersilie (grob gehackt)
  • 1/2 Bund frische Minze (grob gehackt)
  • Das Dressing: 3–4 EL Olivenöl, 1–2 EL Zitronensaft, 1/2 EL Balsamico-Creme, 1/2 TL Sumach, Salz & Pfeffer

Für die Rinderhack-Arayes:
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  • 250 g Rinderhackfleisch
  • 2 Pita-Brote
  • 1/2 rote Zwiebel (fein gerieben, Saft leicht ausgedrückt)
  • 1 Knoblauchzehe (gepresst)
  • 1/2 Bund frische glatte Petersilie (fein gehackt)
  • 1 EL Olivenöl (für die Masse) + reichlich Olivenöl zum Bestreichen
  • 1/2 EL Balsamico-Creme
  • Die Gewürze: 3/4 TL Ras el Hanout, 1/2 TL Kreuzkümmel (gemahlen), 1/2 TL Paprikapulver edelsüß, 1/4 TL Zimt (gemahlen), ordentlich Salz & frisch gemahlener schwarzer Pfeffer


Die Zubereitung

Da der Dip und der Salat gut durchziehen können, habe ich mit ihnen gestartet und mich erst danach um das Fleisch und den Grill gekümmert.

1. Der Joghurt-Minze-Dip

Den Joghurt habe ich einfach mit der gepressten Knoblauchzehe, der fein gehackten Minze und einem Spritzer Zitronensaft glattgerührt. Kräftig mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und ab damit in den Kühlschrank. Dort durfte der Dip dann noch etwas durchziehen.
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2. Der Fattoush-Salat

Für den Salat habe ich Gurke, Radieschen und Kirschtomaten in mundgerechte Stücke geschnitten. Rote Zwiebel in feine Ringe hobeln und zusammen mit der grob gehackten Petersilie und Minze unter das Gemüse heben.
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Für das Dressing habe ich Olivenöl, Zitronensaft, die Balsamico-Creme und das für die Levante-Küche so typische Sumach verquirlt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
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Das Dressing kam direkt über den Salat. Auch dieser wanderte dann noch in den Kühlschrank.
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3. Die Arayes vorbereiten

Das Rinderhack kam zusammen mit der geriebenen roten Zwiebel, dem Knoblauch, der restlichen Petersilie, einem Löffel Olivenöl und der Balsamico-Creme in eine Schale.
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Dann die Gewürze dazugeben. Ich habe die Masse ca. 2 bis 3 Minuten mit den Händen richtig kräftig durchgeknetet, bis sie eine gute Bindung hatte.
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Die Pita-Brote habe ich halbiert, die Taschen vorsichtig geöffnet und die rohe Hackmasse ca. 1,5 cm dick hineingedrückt. Wichtig: Schön bis in die Ränder verteilen und das Brot danach von außen etwas flachdrücken, damit keine Hohlräume entstehen.
K1600_IMG_20260725_182826.JPGK1600_IMG_20260725_183533.JPG
Zum Schluss habe ich die Brote von beiden Seiten großzügig mit Olivenöl eingepinselt.
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4. Ab an den Grill

K1600_IMG_20260725_181129.JPGK1600_IMG_20260725_181212.JPGK1600_IMG_20260725_184143.JPGK1600_IMG_20260725_184215.JPGK1600_IMG_20260725_184457.JPG

Zuerst kamen die geölten Pitas direkt hochkant auf die Grillplatte. 2-3 Minuten schön brutzeln lassen.
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Danach habe ich die Arayes in die indirekte Zone gelegt, den Deckel geschlossen und das Fleisch für etwa 5 bis 7 Minuten garziehen lassen. Das Rindfleisch dämpft dabei komplett durch, behält aber durch das Brot und den eigenen Fettanteil seine absolute Saftigkeit.

Fazit:
Arayes am Stück in den kühlen Joghurt-Dip getaucht, zusammen mit dem säuerlich-frischen Salat – das war echt der Hammer.

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Zur Info: Etwas Hackmasse war übrig geblieben. Fix 'ne Frikadelle geformt und.... Alles andere erklärt sich von selbst!
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Zuletzt bearbeitet:
@Sir Kuddel , das sieht nach einem herrlich erfrischenden Essen aus. Wenn ich das so sehe, wird wieder Zeit für ein "gemischtes Doppel" bei der Monatsaufgabe 🥰🥰🥰
 
Liebe Grillgemeinde!
Bei dem aktuellen Monatsthema „Levante-Küche“ wollte ich auch wieder meinen Beitrag leisten.
Die Wahl fiel auf….

Gegrillte Arayes, Fattoush & Joghurt-Dip

Anhang anzeigen 390254Anhang anzeigen 390255Anhang anzeigen 390256



Arayes (bei mir mit Rinderhack): Das sind knusprig gegrillte Pita-Brote, die mit einer rohen, kräftig gewürzten Hackfleischmasse gefüllt und dann auf dem Grill geröstet werden. Dazu gab es einen Fattoush-Salat und einen Joghurt-Minze-Dip.

Die Zutaten (für 2 Portionen)

Für den Joghurt-Minze-Dip:

Anhang anzeigen 390226
  • 200 g griechischer Joghurt (mind. 10 % Fett)
  • 1 kleine Knoblauchzehe (gepresst)
  • 1/2 Bund frische Minze (fein gehackt)
  • 1 Spritzer frischer Zitronensaft
  • Salz & frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Ein guter Schuss Olivenöl (als Topping)
Für den Fattoush-Salat:
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  • 1/2 Salatgurke
  • 150 g Kirschtomaten
  • 3–4 Radieschen
  • Ein paar feine Ringe von einer roten Zwiebel
  • 1/2 Bund frische glatte Petersilie (grob gehackt)
  • 1/2 Bund frische Minze (grob gehackt)
  • Das Dressing: 3–4 EL Olivenöl, 1–2 EL Zitronensaft, 1/2 EL Balsamico-Creme, 1/2 TL Sumach, Salz & Pfeffer

Für die Rinderhack-Arayes:
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  • 250 g Rinderhackfleisch
  • 2 Pita-Brote
  • 1/2 rote Zwiebel (fein gerieben, Saft leicht ausgedrückt)
  • 1 Knoblauchzehe (gepresst)
  • 1/2 Bund frische glatte Petersilie (fein gehackt)
  • 1 EL Olivenöl (für die Masse) + reichlich Olivenöl zum Bestreichen
  • 1/2 EL Balsamico-Creme
  • Die Gewürze: 3/4 TL Ras el Hanout, 1/2 TL Kreuzkümmel (gemahlen), 1/2 TL Paprikapulver edelsüß, 1/4 TL Zimt (gemahlen), ordentlich Salz & frisch gemahlener schwarzer Pfeffer


Die Zubereitung

Da der Dip und der Salat gut durchziehen können, habe ich mit ihnen gestartet und mich erst danach um das Fleisch und den Grill gekümmert.

1. Der Joghurt-Minze-Dip

Den Joghurt habe ich einfach mit der gepressten Knoblauchzehe, der fein gehackten Minze und einem Spritzer Zitronensaft glattgerührt. Kräftig mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und ab damit in den Kühlschrank. Dort durfte der Dip dann noch etwas durchziehen.
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2. Der Fattoush-Salat

Für den Salat habe ich Gurke, Radieschen und Kirschtomaten in mundgerechte Stücke geschnitten. Rote Zwiebel in feine Ringe hobeln und zusammen mit der grob gehackten Petersilie und Minze unter das Gemüse heben.
Anhang anzeigen 390231Anhang anzeigen 390232Anhang anzeigen 390233Anhang anzeigen 390234Anhang anzeigen 390235
Für das Dressing habe ich Olivenöl, Zitronensaft, die Balsamico-Creme und das für die Levante-Küche so typische Sumach verquirlt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
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Das Dressing kam direkt über den Salat. Auch dieser wanderte dann noch in den Kühlschrank.
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3. Die Arayes vorbereiten

Das Rinderhack kam zusammen mit der geriebenen roten Zwiebel, dem Knoblauch, der restlichen Petersilie, einem Löffel Olivenöl und der Balsamico-Creme in eine Schale.
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Anhang anzeigen 390242
Dann die Gewürze dazugeben. Ich habe die Masse ca. 2 bis 3 Minuten mit den Händen richtig kräftig durchgeknetet, bis sie eine gute Bindung hatte.
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Die Pita-Brote habe ich halbiert, die Taschen vorsichtig geöffnet und die rohe Hackmasse ca. 1,5 cm dick hineingedrückt. Wichtig: Schön bis in die Ränder verteilen und das Brot danach von außen etwas flachdrücken, damit keine Hohlräume entstehen.
Anhang anzeigen 390246Anhang anzeigen 390247
Zum Schluss habe ich die Brote von beiden Seiten großzügig mit Olivenöl eingepinselt.
Anhang anzeigen 390248Anhang anzeigen 390252

4. Ab an den Grill

Anhang anzeigen 390244Anhang anzeigen 390245Anhang anzeigen 390249Anhang anzeigen 390250Anhang anzeigen 390251

Zuerst kamen die geölten Pitas direkt hochkant auf die Grillplatte. 2-3 Minuten schön brutzeln lassen.
Anhang anzeigen 390253

Danach habe ich die Arayes in die indirekte Zone gelegt, den Deckel geschlossen und das Fleisch für etwa 5 bis 7 Minuten garziehen lassen. Das Rindfleisch dämpft dabei komplett durch, behält aber durch das Brot und den eigenen Fettanteil seine absolute Saftigkeit.

Fazit:
Arayes am Stück in den kühlen Joghurt-Dip getaucht, zusammen mit dem säuerlich-frischen Salat – das war echt der Hammer.

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Zur Info: Etwas Hackmasse war übrig geblieben. Fix 'ne Frikadelle geformt und.... Alles andere erklärt sich von selbst!
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WOW sage ich nur...
 
Shakshuka
Heute gab's bei mir Shakshuka; ein Gericht, das in unterschiedlichen Varianten insb. in Israel beliebt ist, aber durchaus auch in anderen Ländern der Levante bekannt ist.
Geplant war das als Beitrag allerdings nicht. Eigentlich hätte ich am Freitag frei gehabt und wollte dann verschiedene Meze grillen. Ich hatte mir das schon so schön ausgedacht: morgens zum Markt und alles einkaufen, danach gemütlich Frühstücken und dann irgendwann abends schön grillen. Tja, nun darf ich aber doch arbeiten und aus dem schönen Plan wird nichts. Das ist jetzt also eher eine Notlösung, um noch auf die schnelle was zum Thema beizusteuern.
Die Zubereitung ist recht simpel: zunächst Zwiebel, Paprika, Knoblauch und Chili in etwas Öl anbraten
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darauf kommen Tomaten und Gewürze (Salz, Pfeffer, Cumin, Kurkuma) und alles darf unter gelegentlcihem Rühren vor sich hinköcheln
DSC_0183.JPGDSC_0184.JPG

Nach einem letzten Umrühren drückt man für jedes Ei eine Mulde in die Gemüsemasse und lässt darin je ein Ei stocken.
DSC_0185.JPGDSC_0186.JPGDSC_0187.JPG

Abschließend wird das Ganze mit etwas gehacktem Koriander bestreut und direkt aus der Pfanne gegessen.
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Es mag ungeplant gewesen sein, aber es war trotzdem sehr lecker. Schnell und einfach war es auch. Eigentlich könnte ich das viel öfter mal machen.
 
Shakshuka
Heute gab's bei mir Shakshuka; ein Gericht, das in unterschiedlichen Varianten insb. in Israel beliebt ist, aber durchaus auch in anderen Ländern der Levante bekannt ist.
Geplant war das als Beitrag allerdings nicht. Eigentlich hätte ich am Freitag frei gehabt und wollte dann verschiedene Meze grillen. Ich hatte mir das schon so schön ausgedacht: morgens zum Markt und alles einkaufen, danach gemütlich Frühstücken und dann irgendwann abends schön grillen. Tja, nun darf ich aber doch arbeiten und aus dem schönen Plan wird nichts. Das ist jetzt also eher eine Notlösung, um noch auf die schnelle was zum Thema beizusteuern.
Die Zubereitung ist recht simpel: zunächst Zwiebel, Paprika, Knoblauch und Chili in etwas Öl anbraten
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darauf kommen Tomaten und Gewürze (Salz, Pfeffer, Cumin, Kurkuma) und alles darf unter gelegentlcihem Rühren vor sich hinköcheln
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Nach einem letzten Umrühren drückt man für jedes Ei eine Mulde in die Gemüsemasse und lässt darin je ein Ei stocken.
Anhang anzeigen 390349Anhang anzeigen 390350Anhang anzeigen 390351

Abschließend wird das Ganze mit etwas gehacktem Koriander bestreut und direkt aus der Pfanne gegessen.
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Es mag ungeplant gewesen sein, aber es war trotzdem sehr lecker. Schnell und einfach war es auch. Eigentlich könnte ich das viel öfter mal machen.
:homer:
 
Shakshuka
Heute gab's bei mir Shakshuka; ein Gericht, das in unterschiedlichen Varianten insb. in Israel beliebt ist, aber durchaus auch in anderen Ländern der Levante bekannt ist.
Geplant war das als Beitrag allerdings nicht. Eigentlich hätte ich am Freitag frei gehabt und wollte dann verschiedene Meze grillen. Ich hatte mir das schon so schön ausgedacht: morgens zum Markt und alles einkaufen, danach gemütlich Frühstücken und dann irgendwann abends schön grillen. Tja, nun darf ich aber doch arbeiten und aus dem schönen Plan wird nichts. Das ist jetzt also eher eine Notlösung, um noch auf die schnelle was zum Thema beizusteuern.
Die Zubereitung ist recht simpel: zunächst Zwiebel, Paprika, Knoblauch und Chili in etwas Öl anbraten
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darauf kommen Tomaten und Gewürze (Salz, Pfeffer, Cumin, Kurkuma) und alles darf unter gelegentlcihem Rühren vor sich hinköcheln
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Nach einem letzten Umrühren drückt man für jedes Ei eine Mulde in die Gemüsemasse und lässt darin je ein Ei stocken.
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Abschließend wird das Ganze mit etwas gehacktem Koriander bestreut und direkt aus der Pfanne gegessen.
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Es mag ungeplant gewesen sein, aber es war trotzdem sehr lecker. Schnell und einfach war es auch. Eigentlich könnte ich das viel öfter mal machen.

Absolut gelungene Notlösung ❤️❤️❤️
 
Shakshuka
Heute gab's bei mir Shakshuka; ein Gericht, das in unterschiedlichen Varianten insb. in Israel beliebt ist, aber durchaus auch in anderen Ländern der Levante bekannt ist.
Geplant war das als Beitrag allerdings nicht. Eigentlich hätte ich am Freitag frei gehabt und wollte dann verschiedene Meze grillen. Ich hatte mir das schon so schön ausgedacht: morgens zum Markt und alles einkaufen, danach gemütlich Frühstücken und dann irgendwann abends schön grillen. Tja, nun darf ich aber doch arbeiten und aus dem schönen Plan wird nichts. Das ist jetzt also eher eine Notlösung, um noch auf die schnelle was zum Thema beizusteuern.
Die Zubereitung ist recht simpel: zunächst Zwiebel, Paprika, Knoblauch und Chili in etwas Öl anbraten
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darauf kommen Tomaten und Gewürze (Salz, Pfeffer, Cumin, Kurkuma) und alles darf unter gelegentlcihem Rühren vor sich hinköcheln
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Nach einem letzten Umrühren drückt man für jedes Ei eine Mulde in die Gemüsemasse und lässt darin je ein Ei stocken.
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Abschließend wird das Ganze mit etwas gehacktem Koriander bestreut und direkt aus der Pfanne gegessen.
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Es mag ungeplant gewesen sein, aber es war trotzdem sehr lecker. Schnell und einfach war es auch. Eigentlich könnte ich das viel öfter mal machen.
Für aus der Not geboren, auf alle Fälle gut...
 
Abstimmung läuft. Vielen Dank für die tollen Beiträge und viel Vergnügen beim Voting :piratethumbs::piratethumbs::piratethumbs:
 
Hier ncoh ein kleiner Nachtrag zum Thema. Wie erwähnt, hat das ja mit meienr ursprünglcihen Planung leider nicht geklappt. Eins der Rezepte, die ich mir schon rausgesucht hatte, habe ich dann heute nachgebaut: https://bistrobadia.de/haehnchenspiesse-shish-taouk/
Damit habe ich dann auch gleich mein neues Spielzeug (Spießkarussell) eingeweiht.

Erstmal Fleich marinieren und Zwiebeln würzen:
DSC_0189.JPGDSC_0190.JPG

Etwa 2 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen und dann das Fleisch aufspießen und grillen:
DSC_0191.JPG

Das Ergebnis:
DSC_0193.JPGDSC_0195.JPGDSC_0196.JPG

Das war sehr lecker. Die Kombination mit den Zwiebeln passt wunderbar. Es gibt allerdings auch bessere Rezepte für Hähnchenspieße. Insofern sehe cih da eine eher geringe Wiederholungsgefahr. Die Sumach-Zwiebeln als Beilage werde ich aber mal im Hinterkopf behalten.
 
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