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Glück Auf! in die Runde,
gestern hatte ich mich wieder an einer Hähnchen-Tajine versucht.
Da der erste Versuch nicht so ganz perfekt gelaufen war, habe ich mal einiges anders gemacht.
Das Opfer war dieses mal ein ganzes, kleines Brathähnchen (950 g), welches ich gevierteilt hatte.
Die Zutaten bereit gestellt:

Zunächst die Hähnchenteile, gewürzt mit Ras el-Hanout und Salz, in reichlich Öl angebrutzelt.

Dann die Zwiebeln gut glasig gedünstet und Knofi und Chilis dazu.

Darauf kamen Kartoffeln, Möhrchen und Bohnen (eigene Ernte).
Alles nochmal mit Ras el-Hanout und Salz gewürzt.

Oben drauf paar Tomätchen, Frühlingszwiebeln, Backpflaumen, schwarze Oliven und eine selbst eingelegt Salzzitrone in feine Streifen geschnitten.

Das Hähnchen bildet den Abschluss.
Noch etwas Rinderfond angegossen (Geflügelfond war leider aus)...

Deckel drauf und rund 1 1/2 Stunden warten.

Fertig...

Dazu gab es Reis und reichlich Koriander aus der TK-Reserve.

Dieses mal war es sensationell lecker - viel besser als bei Versuch 1.



Die Salz-
sind echt der Bringer.
Auch das Vorgehen, erst anbraten und dann nur mit Unterhitze garen, hat sich als optimal erwiesen - logisch, ist ja auch die traditionelle Methode.
gestern hatte ich mich wieder an einer Hähnchen-Tajine versucht.
Da der erste Versuch nicht so ganz perfekt gelaufen war, habe ich mal einiges anders gemacht.
Das Opfer war dieses mal ein ganzes, kleines Brathähnchen (950 g), welches ich gevierteilt hatte.
Die Zutaten bereit gestellt:

Zunächst die Hähnchenteile, gewürzt mit Ras el-Hanout und Salz, in reichlich Öl angebrutzelt.

Dann die Zwiebeln gut glasig gedünstet und Knofi und Chilis dazu.

Darauf kamen Kartoffeln, Möhrchen und Bohnen (eigene Ernte).
Alles nochmal mit Ras el-Hanout und Salz gewürzt.

Oben drauf paar Tomätchen, Frühlingszwiebeln, Backpflaumen, schwarze Oliven und eine selbst eingelegt Salzzitrone in feine Streifen geschnitten.

Das Hähnchen bildet den Abschluss.
Noch etwas Rinderfond angegossen (Geflügelfond war leider aus)...

Deckel drauf und rund 1 1/2 Stunden warten.

Fertig...

Dazu gab es Reis und reichlich Koriander aus der TK-Reserve.

Dieses mal war es sensationell lecker - viel besser als bei Versuch 1.



Die Salz-
Auch das Vorgehen, erst anbraten und dann nur mit Unterhitze garen, hat sich als optimal erwiesen - logisch, ist ja auch die traditionelle Methode.
