Sommerurlaub Teil 2 - Bergattacke Ötztal - Viele Bilder

stoelpe

Vereinsmitglied
Bergattacke Ötztal 2016

Am Mittwoch gegen 15:30 Uhr fuhren mein Bruder und ich los um Robin in Frankfurt aufzugabeln. Dann ging es nach Ulm für einen Zwischenstop mit Übernachtung. Am Donnerstag um 7 Uhr schnell weiter um noch über freie Bahn und Fernpass zügig in Vent im Ötztal anzukommen.
Die Stimmung steigt dann natürlich, je näher man ans Ziel kommt. Vent ist ein kleines Bergsteigerdorf ca. 1 Stunde mit dem Auto tief im Ötztal gelegen. So das letzte Dorf vor Italien. Da führt dann aber keine Straße mehr hin.

Donnerstag:
Von Vent zur Breslauer Hütte über das Wilde Mannle.
Strecke: 4,5 km
Aufstieg: 772 m
Abstieg: 286 m
ca. 3,5 Stunden reine Gehzeit, zzgl. 20 Minuten Pause am Gipfel.
Höchster Punkt: 3027 m

Zuerst ging es mit der Bahn hoch zur Stableinalm. Hier war dann der Ausgangspunkt unserer Hüttentour in 2356 m Höhe. Nach einem Einstiegsbierchen liefen wir ganz langsam los in Richtung Wildes Mannle. Wir mussten uns erst mal an die Höhe gewöhnen. Nach knapp 2 Stunden, erreichten wir das Gipfelkreuz. Der Steig war bis auf ein paar mit Seilen versicherter Stellen ganz gut zu laufen. Größere Herausforderungen standen uns nicht im Weg. Schwindelfrei und trittsicher sollte man allerdings weitgehend sein.
Die Aussicht war genial. Der Abstiegsroute zur Breslauer Hütte führte über den Rofenkarsteig, der an schwierigen Stellen ebenfalls mit Drahtseilen gesichert ist. Dann wanderten wir über den Kamm einer Moräne etwas hinab ins Tal um dann über einen erst recht steilen Steig, der langsam immer flacher wurde die Breslauer Hütte zu erreichen. Da die Hütte Startpunkt für viele Gletschertouren u.a. zur Wildspitze ist, war entsprechend viel los. Trotzdem fanden wir eine Bank in der Sonne und konnten in aller Ruhe und leicht ermüdet den Abend ausklingen lassen. Um 21 Uhr ging es ins Bettchen im Lager.


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Freitag:
Erste Etappe: Von der Breslauerhütte zur Vernagthütte.
Strecke: 7 km
Aufstieg: 244 m
Abstieg: 334 m
ca. 2,5 Stunden, inklusive ca. 30 Minuten

Genau die richtige Strecke um den Tag zu starten. Um 7 Uhr wanderten wir los. Entlang des Höhenwegs über einige Bäche hielten wir immer wieder an um einfach nur das Panorama zu genießen. Die totale Ruhe in fast menschenleerer Gegend. Auf der Hütte haben wir dann ca. 1,5 Stunden Pause gemacht, eine Brettljause gegessen und 1-2 Bierchen genossen.

Zweite Etappe: Von der Vernagthütte über die mittlere Guslarspitze zum Hochjoch-Hospiz.
Strecke: 5,5 km
Aufstieg: 450 m
Abstieg: 789 m
ca. 2,75 Stunden reine Gehzeit, zzgl. 30 Minuten Pause am Gipfel der Guslarspitze.
Höchster Punkt: 3129 m

Gut ausgeruht starteten wir nach der Pause auf der Vernagthütte. Wir hätten einen Steig entlang der Höhenlinie um den Berg herum gehen können, allerdings wären wir dann viel zu früh beim Hochjoch Hospiz angekommen. Was soll man dann schon machen auf so einer Hütte? In der Sonne sitzen und Bier trinken? Ist ja langweilig!
Also über die Mittlere Guslarspitze auf- und auf der anderen Seite zum Hospiz absteigen. Die Aussicht war bisher schon genial. Als wir auf dem Kamm zur Spitze ankamen und dann auf der Spitze selber bot sich ein Panorama, das war der Wahnsinn. Eine wunderschöne Rundumsicht auf die Gletscherwelt der Ötztaler Alpen u.a. bis weit nach Südtirol hinein bei einem Gipfelschnaps war die Belohnung für unseren etwas anstrengenden Aufstieg. Nach dem Eintrag ins Gipfelbuch und dem ein oder anderen Foto gings dann abwärts zum Hochjoch Hospiz. Eine Hütte, deutlich kleiner als die Breslauer Hütte, die ganz toll gelegen ist und urgemütlich zum Weizenbier und tollem Abendessen einlädt.

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Samstag:
Erste Etappe: Vom Hochjoch Hospiz über den Saykogel zur Martin-Busch-Hütte.
Strecke: 8,5 km
Aufstieg: 1063 m
Abstieg: 963 m
ca. 7 Stunden, inklusive ca. 30 Minuten Pause am Gipfel
Höchster Punkt: 3360 m

Ich fragte abends noch den Hüttenwirt, ob die Strecke über den Saykogel für uns geeignet sei, hatte ihm beschrieben welche Routen wir bis dahin gelaufen sind. Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass die Einheimischen das doch alles irgendwie ganz anders sehen, als ich selber. Auf jeden Fall bin ich an diesem Tag an meinen Grenzen angekommen. Den Rat des Wirts, nicht bei Nebel, Regen oder Schnee diese Strecke zu wählen, würde ich auf jeden Fall beherzigen. So führte der Weg erst einmal
abwärts zum Hintereisbach mit ersten Seilversicherungen. Hinter der Brücke dann aufwärts in ein tiefes Tal. Irgendwann zweigt unser Weg links ab und überquert den Hochjochbach. Über Blockhänge, führt der Steig dann weiter immer steiler werdend nach oben zwischen dem Grat und einem tollen Gletscher kamen dann irgendwann immer wieder die Hände zum Einsatz. Für die restliche dreiviertel Stunde mussten die Stöcke dann endgültig weg und die Kletterei ging los. Immer schön an sehr steilen, ausgesetzten Stellen führte der nicht gut markierte Weg weiter nach oben. Den Abzweig zum Gipfel hatten wir dann erst einmal verpasst und entschieden doch nicht die finalen 20 Hm zu suchen und Pause zu machen. Robin fand dann einen kleinen Kletterweg zum Gipfel und den richtigen Weg nach unten zu uns. Also Rucksack liegen lassen und den Weg nach oben zur Spitze gekrachselt. Ich fühlte mich nicht wirklich wohl. Zudem war ich ziemlich groggi. Der Ausblick war wieder einmal genial.
Ich wollte aber ziemlich zügig den Abstieg antreten und wieder „sicheren“ Boden unter den Füßen haben. Also ging es die nächsten 2-2,5 Stunden zuerst über Blockwerk und Schutt und dann über Weidegebiet zur Martin-Busch-Hütte hinab.

Zweite Etappe: Von der Martin-Busch-Hütte nach Vent.
Strecke: 7,6 km
Aufstieg: 1 m
Abstieg: 621 m
ca. 3 Stunden inklusive Pause.

Nach einer ausgiebigen Pause auf der Hütte begann der lange Abstieg über den Wirtschaftsweg nach Vent. Ich mag solche Wege eh schon nicht und dieser zog sich wie Kaugummi. Aufgrund von Steinschlag in den Tagen zuvor gab es dann noch eine Sperre mit Umleitung. Hier wurden provisorische Brücken auf die andere Talseite und wieder zurück angelegt und so hatten wir noch etwas angenehme Abwechslung beim Abstieg.
Als wir in Vent ankamen gab es wieder richtig gutes Essen und das ein oder andere Bierchen und wir genossen einfach nur den letzten Abend.

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Sonntag:
Heimfahrt. Nach 700 km und 9 Stunden Fahrt waren wir dann wieder daheim.

Das ist schon echt eine Fahrerei darunter, aber in meinen Augen lohnt es sich. Vor allem am Hinweg der Zwischenstopp in Ulm war sinnvoll. Dadurch sind wir morgens gut über den Fernpass durch Österreich gekommen und hatten genug Zeit, die erste Tour in Ruhe anzugehen.

Ursprünglich hatte ich eine andere Tour geplant. Allerdings wurde mir von erfahrenen Leuten davon abgeraten weil die Strecke zu anspruchsvoll für uns sei. Das war auch gut so. Diese hier war schon teilweise sehr heftig für uns. Genial, aber anstrengend. Vor allem die Höhe machte uns zu Beginn etwas zu schaffen. Ich kann nur jedem Raten, langsam an solche Touren ranzugehen wenn man das noch nicht gemacht hat. Über 3000 m brauchten wir eine Weile, um uns daran zu gewöhnen.
Zudem hat bei uns das Wetter grandios mitgespielt. Bei Regen oder Nebel und Schnee hätten wir vor allem die Samstags-Etappe nicht laufen können. Da fehlt uns noch die Übung.
Aber der nächste Termin steht fest: Das letzte August-Wochenende im 2017.
Vorher werden meine [MENTION=4709]Jatiho[/MENTION]; und ich auf jeden Fall auch wieder unterwegs sein. Die Alpen sind einfach traumhaft schön. Du vergisst alles wenn du einfach mal stehen bleibst und genießt die Fernsicht über die Gipfel- und Gletscherwelt. Allerdings, wenn Du Dir an manchen Stellen fast in die Hose machst, weil es dann doch nicht so easy ist und Du hunderte Meter abwärts guckst, ist es heavy, aber dafür üben wir ja.

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine schöne Woche und hoffe, ihr habt euch hier nicht gelangweilt.

Viele Grüße
Stoelpe
 
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Vitus

Benutzer
Schöner Reisebericht, schöne Bilder von genialer Landschaft. Ich glaub sowas muss auch mal machen. Aber die letzte Tour klingt schon echt heftig:pirateshocked:
 

stoelpe

Vereinsmitglied
War das eure erste KraxelTour?

Vor drei Jahren waren wir mit meinem Bruder und Frau und Hundi im Pitztal. Aber nicht auf Hüttentour. Nur Tagestouren wie dieses Jahr im Pitztal vor 2 Wochen.

Letztes Jahr das erste mal auf Jungs-Hüttentour im Rätikon:
http://www.bbq-piraten.de/forum/threads/14966-Bergattacke-Rätikon

Das war auch sehr gut. Wir werden uns ganz langsam steigern. Ich will eigentlich nächstes Jahr eine Gletscherschulung machen. Da lernt man viel über das richtige Verhalten am Gletscher.
Mal sehen. Diese Urlaube mit viel Wandern und so gefallen uns deutlich besser als Hotels. Ich kann nicht gut am Strand liegen. Das wird nach eineinhalb Tagen todlangweilig für uns.
 

stoelpe

Vereinsmitglied
Könnte einer der Mods oder der Admin bitte den Titel anpassen.
Es soll Bergattacke und nicht Bergstöcke heißen!

Vielen Dank!
[MENTION=26]8BALL[/MENTION]; [MENTION=3054]RobertCraven[/MENTION]; [MENTION=641]Mrs. Schneckenhaus[/MENTION]; [MENTION=3]meatlover[/MENTION];
 
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daBertl

Benutzer
Sehr geile Bilder einer eindrucksvollen und gewaltigen Landschaft.:piratethumbs:

Gut dass ich das Skifahren bevorzuge. Mit der Rumhatscherei ist mit mir kein Staat zu machen :piratebiggrin:, aber daran sieht man wieder, dass wir, die wir die Berge vor der Nase haben, diese nur im Winter nutzen und ihr von droben die Strände im Sommer frei lasst :piratebiggrin:
 
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