Wenn man (n) sonst nichts zu tun hat

Sem

Gründungsmitglied
#1
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Wie mann unschwer erkennen kann bin ich ein "Spießer" die Welle (Trapezspindel) unterhalb des Tisches dient zum verschieben des Kohlekorbes während dem Betrieb.

Noch fehlen bis jetzt die absteckbaren Seitenteile, das Dach umd die Rollen/Räder zum einfacheren Platzwechsel , denn allein der Kohlekorb wiegt um die 70 Kg.

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Noch während der Planungsphase hat sich unser gutes aber leider schon altersschwache Schweißgerät verabschiedet und so musste auf die Schnelle ein "Neues" her , welches ansich auch funktioniert aber nach beenden des Schweißvorganges den Draht immer um ca 5-7 cm nachschiebt,was die vielen "vermurksten" Schweißpunkte verursacht hat. ( Mittlerweile ist das nach Austausch des Schlauchpaketes behoben ,lag an der Pistole )

Was noch auffällt mir ging während dem Bau das Rundmaterial für den Kohlekorb aus (rechts )
So dieses WE wird weiter gebaut, ein Testlauf wird durchgeführt und wenn alles so klappt wie ich mir es vorstelle wird alles verschliffen und mit Farbe aufgehübscht.
Was ich zu erwähnen vergaß ; Die Abkantung an der Rückseite des Feuerkorbes dient ( so vorgesehen ) zur Aufnahme von Schamott-Steinen ,
A : um die Hitzeaustrahlung nach hinten auszubremsen .
B : Wärmepuffer nach vorne.
 
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#9
Wieviel U/min soll der Grill den machen? Ich erinnere mich gerade an die Highspeed- Rotations- Enten in Bruck 2009. Is zwar schon lange her, aber ich muss grad wieder grinsen.

Gruss Steffe
 
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Sem

Gründungsmitglied
#10
Servus, Steffe

ich habe aufgepasst dass , das nicht passiert der Anriebsmotor wird über ein Netzgerät angetrieben an dem ich die Ausgangsspannung einstellen kann
Wahlbereich zwischen 6-36 Volt.
Bei der 12 Volt-Variante ( wie wenn eine Batterie als Stromquelle herhalten muss ) liegt die Drehzahl der Welle bei 17 1/min , da die Welle eine Untersetzung ist ergiebt sich am Spieß eine Drehz. von ca 6 1/min.
Bei 24 V dreht sich der Spieß mit ca. 15 1/min.

Diesesmal schäumt da nichts.
 
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