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Zum heutigen Tag des Cheeseburger's mal meine etwas andere Version zu der normalen Ausgabe, die wir schon gestern in der Firma hatten.
Für den Anfang die Kugel auf irgendwas jenseits der 200° anfeuern und im Randbereich schon mal ein Bun auf den Schnittflächen sanft bräunen.

Dann dürfen etwas Bacon und ein Nacken mit einem Paprikarub auf den Rost.

Immer einen Blick auf den Rost haben, damit der Bacon nicht in "Rauch" aufgeht. Aber auch das Nackensteak sollte nicht zuuu dunkel werden.

In der Zwischenzeit schon mal den Unterbau mit Spicy-Burgersauce & Salat vorbereiten (Sauce ist unter dem Grünzeug).

Die Sonne bringt es an den Tag. Der Nacken hat es geschafft
.

Auf einem Brettchen das Fleisch in feine Streifen schneiden. Dickere Stücke dabei "wegschneiden & -probieren), die Streifen sollten gut aneinander passen und nicht zu große Lücken aufweisen.

Die "Schnittchen" auf einen feuerfesten Pfannenwender schieben und mit einem milderen Bergkäse belegen (hier Gruyere).

Den Wender im indirekten Bereich des Grills positionieren. Der Griff lag auf dem Rand der Kugel, so dass die Fläche des Wender's plan auflagen. Den Bacon drauf und den Käse in Ruhe schmelzen lassen.

Wenn die "Schmelze" gut ist, alles vorsichtig auf das Unterteil schieben.


Gurke & Zwiebel drauf, fertig ist mein Beitrag 2.0 zum Tag des Cheeseburger's.


Dann noch den mit BBQ-Sauce eingeschmierten Bundeckel on topp und das Schlemmen kann beginnen. Durch das Zerteilen des Fleisches in Streifen gibt es keinerlei Probleme beim abbeißen. Der Burger funktioniert auch ohne Hack-Pattie auf's Beste und ist mal eine richtig gute Alternative zum ebenfalls sehr guten normalen Burger. Hat sich (für mich) auf jeden Fall mal gelohnt zu machen!!!



Für den Anfang die Kugel auf irgendwas jenseits der 200° anfeuern und im Randbereich schon mal ein Bun auf den Schnittflächen sanft bräunen.

Dann dürfen etwas Bacon und ein Nacken mit einem Paprikarub auf den Rost.

Immer einen Blick auf den Rost haben, damit der Bacon nicht in "Rauch" aufgeht. Aber auch das Nackensteak sollte nicht zuuu dunkel werden.

In der Zwischenzeit schon mal den Unterbau mit Spicy-Burgersauce & Salat vorbereiten (Sauce ist unter dem Grünzeug).

Die Sonne bringt es an den Tag. Der Nacken hat es geschafft

Auf einem Brettchen das Fleisch in feine Streifen schneiden. Dickere Stücke dabei "wegschneiden & -probieren), die Streifen sollten gut aneinander passen und nicht zu große Lücken aufweisen.

Die "Schnittchen" auf einen feuerfesten Pfannenwender schieben und mit einem milderen Bergkäse belegen (hier Gruyere).

Den Wender im indirekten Bereich des Grills positionieren. Der Griff lag auf dem Rand der Kugel, so dass die Fläche des Wender's plan auflagen. Den Bacon drauf und den Käse in Ruhe schmelzen lassen.

Wenn die "Schmelze" gut ist, alles vorsichtig auf das Unterteil schieben.


Gurke & Zwiebel drauf, fertig ist mein Beitrag 2.0 zum Tag des Cheeseburger's.


Dann noch den mit BBQ-Sauce eingeschmierten Bundeckel on topp und das Schlemmen kann beginnen. Durch das Zerteilen des Fleisches in Streifen gibt es keinerlei Probleme beim abbeißen. Der Burger funktioniert auch ohne Hack-Pattie auf's Beste und ist mal eine richtig gute Alternative zum ebenfalls sehr guten normalen Burger. Hat sich (für mich) auf jeden Fall mal gelohnt zu machen!!!




